15 Jahre Elektromobil TravelScoot
Zusammenklappbarer Mobility Scooter TravelScoot

In den Nachkriegsjahren, Ende der 1950er Jahre, begann in Deutschland langsam die vierrädrige Motorisierung der Bevölkerung und neben dem VW Käfer war unter anderem auch die BMW Isetta ziemlich populär.

BMW Isetta

Die Isetta galt schlechthin als das „ Arme-Leute-Auto“ und für TravelScoot-Erfinder Hartmut (Hardy) Huber – damals gerade einmal 18 Jahre jung – war eine (ziemlich) gebrauchte Isetta sein erstes – überhaupt erschwingliches – Auto.
Welch ein Steigerung nach einer 12 Jahre langen Karriere, zuerst als Rad- und dann als Mopedfahrer! Mit zunehmendem Alter wurden die Autos zwar dann etwas größer, aber Hardy erinnerte sicher immer gerne an seinen ersten fahrbaren Untersatz, im Volksmund auch unter dem Spitz- oder Kosenamen „Knutschkugel“ bekannt. Auch für Hardy war es auch eine Solche!

BMW Isetta

Die Isetta wurde von 1955 bis 1962 von den Bayerischen Motorenwerken produziert. Der preisgünstige Kleinstwagen aus dem Hause BMW kann zwischen Motorrad und Auto eingeordnet werden, man spricht auch von einem Rollermobil oder Kabinenroller. BMW selbst bezeichnete das Fahrzeug als „Motocoupé

Microlino: ein würdiger (inoffizieller) Nachfolger der BMW Isetta

Als nun vor einigen Jahren der Schweizer Konstrukteur und Tüftler Wim Ouboter sich anschickte, der Isetta eine Renaissance als Elektroauto mit dem Namen „Microlino“ zu verhelfen, erlitt Hardy spontan einen nostalgischen Anfall und ließ sich sofort für den Kauf des Elektrofahrzeugs vormerken. Seitdem wartet er ebenso sehnsüchtig wie geduldig auf den Produktionsbeginn (Januar 2019).

Trotz des völlig unterschiedlichen Verwendungszwecks entspringt Wim Ouboter’s Idee eines Elektrofahrzeuges derselben Philosophie wie Hardy’s Konzept für den TravelScoot: Alles Notwendige muss dran sein, aber alles Nicht-Notwendige wird weggelassen!

Mircolino trifft TravelScoot

Am 5. Februar 2019 war es dann soweit. Wim stellte auf der internationalen Sportartikelmesse ISPO in München erstmals ein der Serie entsprechendes Modell des Microlino vor. Hardy nutze die Chance und konnte ausprobieren, ob und wie der gefaltete TravelScoot in den kleinen Kofferraum passt. Wie man sieht: Der faltbare Mobility Scooter TravelScoot passt perfekt in den Kofferraum (300 l) des Microlino!

Da immer noch genügend Platz vorhanden war, schob Hardy gleich noch einen zweiten gefalteten TravelScoot nach, den er vorsorglich schon zur Messe mitgenommen hatte: Auch dieser fand Platz im Kofferraum des 2-Sitzers. (Bei etwas sorgfältigerem Einladen sollte zusätzlich auch noch Raum für etwas Gepäck geschaffen werden können.)

Fazit: Die zwei Elektro-Fahrzeuge sind ein perfektes Duo. Nun ist Hardy noch ungeduldiger den je!

Microlino trifft Elektromobil TravelScoot

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