10 Jahre Elektromobil TravelScoot
Klappbares Elektromobil TravelScoot

Was sollten Sie beim Kauf eines Elektromobils beachten?

Gehbehinderung gibt es in vielen Variationen und es gibt kein Behinderten-Fahrzeug, welches für Alle geeignet ist. Deshalb sollte man sich vor dem Kauf eines Elektromobils mit der eigenen Situation, auch die der nächsten paar Jahre, auseinandersetzen und sich klar werden, was man noch kann und was man braucht. Dies kann durchaus anders sein, als man es sich vieleicht wünscht.

Ein wichtiger Entscheidungsfaktor ist auch, ob man ganz auf sich alleine gestellt ist, oder ob man einen Partner hat, welcher beim täglichen Leben (also auch beim Ein- und Ausladen eines Elektromobils) hilfreich zur Seite stehen kann.

Falls Sie nicht mehr stehen oder gehen können, ist ein Elektromobil wahrscheinlich das falsche Fahrzeug und Sie benötigen einen Elektro-Rollstuhl. Wenn Sie aber noch in der Lage sind, zumindest ein klein wenig zu gehen dann wollen Sie mit ziemlicher Sicherheit nicht in einem Rollstuhl sitzen und Sie sind ein guter Kandidat für einen Elektroroller. Hier haben Sie die Wahl zwischen Dreirad- und Vierrad-Scootern.

Drei- oder vierrädrige Elektromobile

Wenn Sie aber schon ziemlich gebrechlich sind, ist ein Vierrad-Scooter vermutlich vorzuziehen. Vierrädrige Elektromobile gelten zwar im Allgemeinen in Kurven als kipp-stabiler, aber dies ist auch sehr von der Spurbreite des jeweiligen Elektromobils abhängig. So kann z.B. ein schmaler Vierrad-Scooter leichter kippen als ein breiter Dreirädriger.

Entscheidende Nachteile der Vierrad-Scooter sind:

  • ein viel höheres Gewicht
  • ein relativ weiter Wendekreis

Bitte beachten Sie: Für den Transport von Vierrad-Scooter in einem Auto oder Van benötigen Sie oft Spezialfahrzeuge und/oder Hebevorrichtungen.

Dreirädrige Elektroroller werden meist von Personen benutzt, deren Füße nicht mehr so richtig wollen, aber ansonsten noch relativ gut drauf sind. Gehprobleme bedeuten meist auch ein vermindertes Hebe-Vermögen und somit ist geringes Gewicht dieser Mobilitätshilfen wichtiger als alles andere.

Für dreirädrige Elektromobile gibt es ein reichhaltiges Angebot und nicht wenige davon werden als „das Leichteste“ angepriesen, obwohl sie es ganz und gar nicht sind. Ein beliebte Methode in der Werbung ist auch das Batterie-Gewicht, welches nicht unerheblich ist, nebensächlich zu gestalten, zu verschleiern oder ganz wegzulassen.

Machen Sie eine Hebeprobe vor dem Kauf eines E-Mobils

Deshalb sollten Sie vor dem Kauf ganz genau die Gewichtsangaben der Hersteller/Händler studieren und gegebenenfalls nachfragen. Auch eine Hebeprobe, wie es z.B. beim Einladen in ihr Auto notwendig wäre, sollten Sie für dem Kauf eines Elektromobils durchführen.

Falls Sie von zuhause aus eine Kaufentscheidung treffen wollen oder müssen, ist eine gute Methode einen Küchenstuhl entsprechend den Gewichtsangaben zu beladen und zu versuchen, ihn dann hochzuheben.

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