10 Jahre Elektromobil TravelScoot
Zusammenklappbarer Mobility Scooter TravelScoot

Hartmut Huber - der Erfinder des TravelScoot

Hartmut Huber, Maschinenbau-Techniker und Amateur-Flugzeug­bauer aus München verletzte sich schwer an beiden Beinen als er 1975 mit seinem Hängegleiter abstürzte. Er wurde zwar von den Ärzten wieder einigermaßen hergestellt aber mit zunehmenden Alter wurden die Geh- und Stehbeschwerden immer schlimmer, so dass er sich 2003 - damals noch in den USA lebend - schließlich mit dem Gedanken anfreundete, sich ein Elektromobil zuzulegen.

Aber von den zahllosen Behinderten-Fahrzeugen auf dem Markt erfüllte keines die geforderten Voraussetzungen, nämlich dasselbe ohne Problem in sein Eigenbau-Flugzeug ein- und ausladen zu können. Ähnliche Probleme stellten sich auch bei der Transportierbarkeit in Autos oder öffentlichen Verkehrsmitteln.

Ohne Ausnahme waren alle Elektromobile viel zu schwer und zu sperrig. Personen mit eingeschränkter Mobilität sind ja meistens auch nicht in der Lage, schwer zu heben oder wenn der Mann behindert ist dann muss die Frau das übernehmen. Es kamen zwar auch zerlegbare Fahrzeuge auf den Markt aber die waren auch nicht leichter. Sie waren für die meisten Behinderten immer noch zu umständlich und beschwerlich. Also musste ein völlig neuer Weg beschritten werden.

Hartmut Huber - The inventor of the TravelScoot

Einige Jahre zuvor wurden die leichten Alu-Tretroller für Kinder, aber auch für Erwachsene weltweit populär und genau hiervon wurde Hartmut Huber angeregt. Nach etwa einem Jahr Entwicklungszeit stellte er das weltweit leichteste und kompakteste Elektromobil vor und nannte es TravelScoot (TM). Auch ein Patent meldete er darauf an.

Mit einem Gewicht von weniger als der Hälfte und 30% mehr Zuladung als bei einem vergleichbaren Konkurrenz-Produkt wurde der TravelScoot in kürzester Zeit ein Renner. Mit der Einführung einer Lithium-Batterie wurde das Gewicht nochmal kräftig gesenkt und beträgt nur noch etwa ein Drittel von anderen Elektrofahrzeugen gleicher Leistung. Praktischerweise geht mit dem geringeren Fahrzeuggewicht auch eine deutliche Erhöhung der Reichweite einher. Ein weiterer Effekt mehr optischer Natur ist, dass der TravelScoot weniger wie ein Behindertenfahrzeug aussieht und dem Betroffenen etwas von diesem Stigma nimmt.

2007 wurde für den Travelscoot das US-Patent erteilt und auch in anderen Ländern angemeldet.

Mittlerweile hat Hartmut Huber die Rechte am TravelScoot in den USA, Australien und anderen Ländern verkauft und ist wieder in seine bayerische Heimat zurückgesiedelt. Seit Anfang 2010 vertreibt er den TravelScoot exklusiv in ganz Europa.

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